So baust du dir auch mit kleinen Beträgen ein Vermögen auf!

Der Heute gibt es einen interessanten Beitrag für dich, wenn du monatlich nur einen kleineren Betrag zurücklegen kannst. Trotzdem lässt sich dadurch langfristig auch ein stabiles Vermögen aufbauen, denn Kleinvieh macht ja bekanntlich auch Mist.

Du hast vor kurzem erst begonnen hast, deine Selbständigkeit aufzubauen oder bist schon länger dabei, egal. Kapital für deine Ziele und Wünsche, sowie auch für Investitionen in dich und in dein Unternehmen brauchst du immer. Sei schlau und nutze die Börsen dieser Welt für deine Zwecke. Ich zeige dir wie das geht. Die Kapitalmärkte sind nämlich nicht nur für Großanleger, sondern als Privatanlegerin kannst du genauso von den Renditen am Kapitalmarkt profitieren. 

Genau genommen musst du es sogar, denn die Zinsen bleiben mindestens bis Herbst 2019 unverändert niedrig, das hat EZB-Präsident Mario Draghi vor wenigen Tagen erst wieder bekräftigt.
Ich gehe davon aus, dass wir auch in den nächsten Jahren keine Zinserhöhung sehen werden. Damit meine ich eine Zinserhöhung, die den Namen wirklich verdient hätte, also z.B. auf 3% oder 4% oder sogar mehr.  
Das liegt zum Teil an der wirtschaftlichen Entwicklung in Europa und zum Teil auch an der Inflation. Zinsen, Wirtschaftswachstum und Inflation hängen eng miteinander zusammen. Offiziell haben wir derzeit eine niedrige Inflationsrate von knapp 2%. Gefühlt und wahrscheinlich auch tatsächlich ist sie viel höher. Schau dir einfach mal an, wie sich die Preise in den letzten Jahren entwickelt haben. Dabei ist es egal, ob du die Preise für Lebensmittel, Auto, Restaurantbesuche oder die Gebühren an die Stadt anschaust. Sie steigen und steigen.

Der wahre Grund für die niedrigen Zinsen ist die hohe Staatsverschuldung in den EU-Ländern.

Die Staatsschulden in den EU-Ländern sind in den vergangenen Jahrzehnten sehr stark angewachsen. Sie werden nie mehr zurückgezahlt werden können. Das beabsichtigen die Länder der EU auch gar nicht. Der Effekt davon ist, wenn die Zinsen steigen würden, wären die stark verschuldeten Länder sofort pleite und müssten Staatsbankrott anmelden. Das will natürlich keiner, schon gar kein Mario Draghi, der nur noch bis Oktober 2019 im Amt ist. Mit anderen Worten heißt: die EU-Staaten entschulden sich auf deine Kosten. Als Sparer bekommst du keine Zinsen mehr, weil die Schuldner keine höheren Zinsen zahlen können. Somit wird das Problem der Staatsverschuldung in der EU auf uns alle abgewälzt.

Keiner merkt etwas von der lautlosen Enteignung

Wenn du EUR 100.000 auf deinem Tagesgeldkonto liegen hast und sie über Jahre nicht anrührst, dann stehen dort nach Jahren immer noch EUR 100.000. Du kannst dir jedoch immer weniger davon kaufen. Die Kaufkraft von deinem Ersparten sinkt mit jedem Jahr um die Inflationsrate. Nach einem Jahr kannst du dir bei 2% Inflation von deinen EUR 100.000 nur noch Waren und Dienstleistungen im Wert von EUR 98.000 kaufen. Nach 10 Jahren verbleibt dir eine Kaufkraft von ca 81.000. Du kannst dir von deinem Geld also nach 10 Jahren nur noch Sachen für schlappe EUR 81.000 kaufen. Mit diesem Wissen siehst du, dass du deine langfristigen Ersparnisse nicht auf deinem Tagesgeldkonto liegen lassen kannst. Dann kannst du regelrecht zuschauen, wie die Inflation dein Geld auffrisst. 

Warte nicht auf eine Zinserhöhung, nimm den Aufbau deines Vermögens selbst in die Hand.

Mit einem kleineren Betrag kannst du an der Börse auch schon eine Menge erreichen. Wichtig ist, dass du regelmäßig sparst. Der Glaubenssatz „Aktien sind nur etwas für Reiche“ ist und bleibt ein Märchen. Reiche Menschen vermehren ihr Geld an der Börse, das ist richtig. Und richtig ist auch: Sie sind nicht reich, OBWOHL sie Aktien haben, sondern sie sind reich WEIL sie Aktien haben. Aber als Privatanlegerin kannst du das auch! Gerade als "Otto-Normalverbraucherin", musst du ganz besonders darauf achten, dass sich sein Geld vermehrt. Es braucht nicht viel, um sich ein finanzielles Polster zu schaffen und etwas entspannter in die Zukunft zu blicken. Ein Fondssparplan oder ein Fondssparplan auf ETF-Basis mit EUR 500 im Monat bringt dir nach 30 Jahren und durchschnittlichen 6% einen stattlichen Betrag von ca. EUR 490.000. Daraus kannst du bequem eine lebenslange Rente für dich finanzieren.
Investment-Fonds sind die optimale Form der Vermögensbildung, die dir jederzeit offen steht. 

Wenn du dich nun sorgst, dein mühsam Erspartes an der Börse wieder zu verlieren, dann schau mal auf die Wertentwicklung in der Vergangenheit. Langfristig gesehen, z.B. 10 Jahre und länger liegst du mit einem gut gemanagten Aktienfonds mit 6-8% immer vorne. Die Kurse von Aktienfonds schwanken zwar, das ist richtig.  Diese Schwankungen kannst du aber sogar noch clever für dich nutzen. Wie das geht findest du in meinem Blogartikel 
So profitierst du von den Schwankungen an der Börse
Mit Aktien verlieren jedoch nur die Menschen ihr Geld, die entweder auf die falschen Aktien setzt oder zum falschen Zeitpunkt verkaufen. Ansonsten ist es nahezu unmöglich, mit Aktien Verluste zu machen. Betrachtest du nämlich die langfristige Kursentwicklung der Aktienbörsen, erscheinen die vergangenen Börsenflauten heute nur noch als kleine Dellen in einem stetigen Aufwärtstrend. 

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Ich wünsche dir viel Spaß und Erfolg und freue mich auf nächste Woche. 

Liebe Grüße

Deine Carmen 

2019-03-15T11:46:44+02:0015. März 2019|Kategorien: Vermögend werden und bleiben|Tags: , |0 Kommentare

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